




Spende für Kamerun "Projekt Tiko"
Helfen bringt so viel Freude!
Der Chor Klangvoll von der Chorgemeinschaft Liederkranz Ailingen e.V., veranstaltete am 08.12.2024 ein Benefiz-Adventskonzert
in der evangelischen Kirche in Ailingen.
Der Reinerlös der erhaltenen Spenden, in Höhe von 300,00 Euro, wurden am 16.01.2025 an Herrn Pfarrer Kühn mit einem Spendenscheck, durch die Chorsprecherin Liane Sutter und die Vorsitzende Anita Imgrund, symbolisch übergeben.
Herzlichen Dank an alle, die zu dieser Spende beigetragen haben!
Der Betrag kommt dem "Projekt Tiko" für die Schulentwicklung in Kamerun zugute, das Pfarrer Hannes Bauer vor 25 Jahren ins Leben gerufen hat. Es bietet Kindern armer Landarbeiter den Schulbesuch in sicherer Umgebung, was sonst unmöglich wäre.
Da das Benefiz-Adventskonzert in der evangelischen Kirche in Ailingen gut angenommen und besucht wird, hat der Chor KLANGVOLL ein weiteres Konzert am 2. Advent, dem 07.12.2025, gerne zugesagt!
Der Chor KLANGVOLL probt immer donnerstags von 19.30 h bis 21.30 h im Probenraum der Rotachhalle.
Singen macht glücklich!
Wir freuen uns auf Sie!

Benefiz-Konzert "GOSPEL and more" bringt St. Vitus zum Beben

Chor KLANGVOLL in St. Vitus am 13.10.2024, (Foto: Wolfgang Wagner) veröffentlicht in der Schwäbischen Zeitung am 18.10.2024
KLANGVOLL singt mit Gästen viele Lieder gemeinsam
Am 13. Oktober fand in der Kirche St. Vitus in Fischbach das Abschlusskonzert vom Projekt "GOSPEL and more", des Chores KLANGVOLL, der Chorgemeinschaft Liederkranz Ailingen, statt. Seit Mitte Mai probte der Chor mit Projektsängerinnen Gospels und verwandte Lieder.
Etwa 120 Konzertbesucher waren nach Fischbach gekommen. Zum Einzug des Chores in die Kirche in schwarz/roter Kleidung, erklang "Now let us sing", gefolgt von der Begrüßung durch die Chorsprecherin Liane Sutter.
Im Anschluss bei "Rock my Soul" wurde das Publikum schon zum ersten Mal von der Chorleiterin Susanne Wagner zum flotten Mitsingen animiert. Mit "Vater unser, der du bist", kehrte dann wieder Besinnlichkeit in die Kirche ein. Das Lied wurde gefühlvoll begleitet von der Pianistin Andrea Ringendahl.
"Hevenu Shalom alechem", gesungen auf Hebräisch, Deutsch und Englisch, sowie "This little light of mine", heizten rhythmisch ein, wobei auch die Cajon Begleitung von Dominik Burget, von der Band Lake Concept Music, sehr gut zur Geltung kam.
Nach "Let my light shine bright" durfte das Publikum beim "Quotlibet" wieder brillieren, bekam anschließend ein dreistimmiges Lied mit dem Titel "Marvellous" samt Choreographie beigebracht und sang, tanzte und klatschte im Rhythmus. Da hielt es niemanden mehr auf seiner Bank, die Kirche bebte!
Weitere Lieder und Bedankungen folgten, bis das Bonhoeffer Lied "Von guten Mächten wunderbar geborgen", die Menschen wohlig einhüllte.
Das abwechslungsreiche Programm gipfelte in der erbetenen Zugabe und wurde vom Chor zum Ausmarsch gesungen. Ein wundervoller Abend war zu Ende.
Die Hälfte des Reinerlöses spendet der Chor dem Orgelförderverein St. Magnus für die Anschaffung der neuen Orgel.
Das nächste Konzert mit dem Chor KLANGVOLL, zum Zuhören und Mitsingen, steht am 08. Dezember in der evangelischen Kirche in Ailingen an. Dann erklingen Adventslieder.
Wer Lust hat mitzusingen, wendet sich an die Chorsprecherin Liane Sutter, 07541-75298. Chorprobe ist immer donnerstags um 19.30 h im Probenraum der Rotachhalle. Weitere Infos auf: www.chor-klangvoll-friedrichshafen-ailingen.de
Tag der offenen Tür
in der Tannenhag-Schule
mit Preisverkündung!


Gruppenfoto mit gewonnenem Zukunftspreis im Garten der Narrenzunft, anläßlich unseres Vereins-Sommerfestes 2022

Juhu!
Wir haben beim SEE-Zukunftswettbewerb
2022 einen Preis gewonnen!
Unser Engagement hat Beachtung gefunden und wurde belohnt!
Das ist doch wirklich ganz wunderbar!
Die Bewerbung wurde im Namen des Chores Klangvoll für weitere, zukünftige Kooperationen mit dem Orchester der Tannenhag-Schule eingereicht.
Der Geldpreis wird für alle Unkosten eingesetzt, die bei einem Gemeinschaftskonzert entstehen, somit können wir wieder gemeinsame Events planen und durchführen!
Auch Gutes kann geschehen, man kann es ja hier sehen!
Herzlichen Dank an das Stadtwerk am See!

Bericht der SZ vom 11.10.2022
Ansteckend vital hat das Chorkonzert am Sonntagabend im Graf-Zeppelin-Haus sein Motto „Hurra, wir leben noch“ erleben lassen. Es sorgte für zündende Melodien, sangesbegeisterte Männer und Frauen, ein mitgehendes Publikum.
Die lange Coronapause hat die Laienchöre schwer getroffen – keine Proben, keine Auftritte und kein geselliges Beisammensein. Als das Proben wieder möglich war, war die Zahl der Sänger geschrumpft, die Probenzeit für ein abendfüllendes Konzert zu kurz. Da bot sich ein Gemeinschaftskonzert mit befreundeten Chören an, erst recht als Susanne Wagner, Leiterin des Ailinger Chors „Klangvoll“, zugleich Vorsitzende im „Sängerbund Friedrichshafen“ ist.
Auch die musikalischen Partner waren schnell gefunden: Am Klavier begleitete erstmals die Pianistin Andrea Ringendahl einfühlsam den Chorgesang – „Du bist wirklich ein Glücksgriff“, dankte ihr Susanne Wagner. Dazu durfte das Orchester der Tannenhag-Schule auf der Bühne seine Talente zeigen. Freudig präsentierten sich die Partner einzeln und gemeinsam.
Der Sinnesschmaus fing schon an mit dem duftigen Blumenschmuck, der die Bühne umgab. Als weiteres Element kamen stimmige Fotografien auf der großen Leinwand über den Sängern hinzu. Zu jedem Lied hat Fotografin Christa Thoma passende Motive gefunden.
Den ersten Block bestritt der Chor „Klangvoll“, rund zwanzig Frauen und Männer – letztere in der Minderzahl, aber durchaus vernehmbar. Auf Milvas Song „Hurra, wir leben noch“, fast trotzig gesungen, folgten Lieder zum Träumen. Liebeslieder wie „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ oder „Ganz Paris träumt von der Liebe“ waren angesagt. Ein köstlicher Ausreißer war Maite Kellys zorniger Song „Warum hast du nicht nein gesagt?“, ehe Hubert von Goiserns sehnsüchtiges „Weit weit weg“ erklang.
Stühle wurden aufgestellt, das Blasorchester der Tannenhag-Schule lief ein und spielte zu den Songs „Always look on the bright side of life“ – deutsch gesungen mit englischem Refrain – und „Yesterday“ auf. Dann waren die Bläser allein dran. Auch sie hatten lange nicht proben dürfen, doch ihr Rektor Gerold Ehinger und die Leiterin der Musikschule Sabine Hermann-Wüster hatten die Proben so früh wie möglich wieder möglich gemacht. „Was wir können, das zeigen wir jetzt“, sagte Orchesterleiterin Sigrun Meschenmoser von der Musikschule, und das war mehr als zündend. Ob Blues oder Latin Fire, die jungen Spieler packten es, ihr „Mambo No. 5 ging direkt ins Blut, auch beim Beach-Boys-Hit „Barbara Ann“ klatschten die Zuhörer mit.
Nach der Pause trat der Sängerbund mit seinem neuen Dirigenten Wilhelm Brommer auf, der seine Leute mit ruhigen Gesten führte. Wie bei „Klangvoll“ fiel auch hier die gute Textverständlichkeit auf, die das Zuhören noch mehr zum Genuss machte. Ein Knüller zum Anfang „Schalt aus dein Handy“ war begleitet vom passenden Foto. Köstlich gackernd folgte das „Ich wollt‘, ich wär ein Huhn“ der Comedian Harmonists. Mit „Immer wieder geht die Sonne auf“ schwenkte der Chor zu bekannten Udo-Jürgens-Liedern bis hin zum besinnlichen Song „Ich glaube“ von 1968.
Krönender Abschluss war der gemeinsame Gesang beider Chöre. Nenas „Wunder geschehn“ stand am Ende.
Ob Organisation, Fotos, fleißiger Probenbesuch oder die gemeinsam gestemmte sechsstündige Generalprobe – alle bekamen von Susanne Wagner ihr verdientes Lob, ehe als Zugabe noch „Über sieben Brücken musst du gehen“ erklang.